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Website für Kfz-Werkstätten erstellen lassen

Das Beispiel unten ist vollständig. Darunter steht, was eine Werkstattseite leisten muss, welche Angaben hineingehören und was sie im Monat kostet.

DemoBeispiel für Kfz-Werkstätten

Ab hier beginnt die Demo — die Schaltflächen darin sind Beispiel und führen nirgendwohin.

Mechaniker unter einer offenen Motorhaube
KFZ-MEISTERBETRIEB

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Drei sehr verschiedene Anlässe, eine Seite

Der erste Anlass ist ein Schreck. Eine Kontrollleuchte, ein Geräusch beim Bremsen, ein Wagen, der nicht anspringt, eine Pfütze unter dem Motor. Wer so sucht, steht neben dem Fahrzeug und will vier Dinge wissen: Nehmen Sie meine Marke, wann haben Sie einen Termin, was kostet das ungefähr, und wie komme ich in der Zwischenzeit zur Arbeit. Ein Betrieb, der diese vier Antworten oben auf die Seite schreibt, hat den Anruf halb gewonnen, bevor er klingelt.

Der zweite Anlass hat Zeit. Das Fahrzeug ist aus der Neuwagengarantie heraus, die letzte Rechnung war hoch, jemand ist umgezogen oder unzufrieden. Hier wird über Tage verglichen und über mehrere Betriebe hinweg. Entschieden wird dabei nicht über den Preis allein, sondern über eine Frage, die niemand ausspricht: Vertraue ich denen etwas an, das ich hinterher nicht überprüfen kann? Das ist der Kern Ihres Gewerbes. Alles auf der Seite arbeitet entweder an dieser Frage oder gegen sie.

Der dritte Anlass steht seit zwei Jahren im Kalender: die Hauptuntersuchung. Nach Anlage VIII der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ist ein Personenkraftwagen erstmals 36 Monate nach der Erstzulassung vorzuführen, danach alle 24 Monate. Wer danach sucht, tippt seinen Ort und drei Buchstaben ein und will wissen, ob es bei Ihnen im Haus geht, an welchen Tagen, ob man vorher etwas durchsehen lassen kann und wie es weitergeht, wenn etwas beanstandet wird. Das ist die konkreteste Suche in Ihrem Gewerbe: Der Anlass steht fest, der Zeitpunkt ebenfalls, und gefragt ist eine Auskunft, die Sie geben können, ohne das Fahrzeug gesehen zu haben.

Alle drei landen auf derselben Startseite. Sie muss oben die Notfallfragen bedienen, weiter unten die Vertrauensfragen und die Hauptuntersuchung als eigenen Weg führen, weil sie weder das eine noch das andere ist.

Was auf eine Werkstattseite gehört

Die folgenden Punkte haben eine gemeinsame Wurzel: Wie lange ein Auftrag dauert, wissen Sie erst, wenn Sie das Fahrzeug gesehen haben — und wie gut er ausgeführt wurde, erfährt der Kunde nie. Beides muss die Seite auffangen.

Die Terminanfrage, die Ihnen die Rückfrage spart

Ein leerer Kalender nützt Ihnen wenig, denn die Dauer eines Auftrags steht vor der Diagnose nicht fest. Nützlich ist eine Anfrage, die aufnimmt, was Sie sonst am Telefon abfragen: Fahrzeug und Baujahr, Kilometerstand, was genau passiert und seit wann, Wunschzeitraum, Ersatzfahrzeug ja oder nein, Bringen oder Holen. Zwei Felder lohnen sich dabei besonders: eines für ein Foto, etwa vom Schaden oder vom Ausdruck des Fehlerspeichers, und eines für eine kurze Tonaufnahme. Ein Geräusch, das jemand vorspielt, sagt Ihnen mehr als drei Sätze Beschreibung.

Der Kostenvoranschlag als eigener Weg

Wer eine Delle hat oder einen Schaden abrechnen muss, will keinen Termin, sondern eine Zahl. Führen Sie diesen Wunsch getrennt vom Terminweg und schreiben Sie dazu, was Sie dafür brauchen: Aufnahmen von mehreren Seiten, die Angaben aus dem Fahrzeugschein, wie es passiert ist, ob eine Versicherung beteiligt ist. Dazu, wie lange Sie dafür brauchen und ob und wann er etwas kostet. Ebenso wichtig ist der ehrliche Vorbehalt: Manches lässt sich ohne Blick auf der Hebebühne nicht seriös beziffern. Wer das vorher hinschreibt, muss es hinterher nicht erklären.

Hauptuntersuchung sichtbar und vollständig

Machen Sie daraus eine eigene Seite statt einer Zeile in einer Leistungsliste. Darauf gehört: ob die Untersuchung bei Ihnen im Haus stattfindet und an welchen Tagen der Prüfer kommt, ob die Abgasuntersuchung dazugehört, was es kostet, wie lange das Fahrzeug bleibt, ob Sie vorab einen Blick darauf werfen und was geschieht, wenn erhebliche Mängel festgestellt werden. Der letzte Punkt hat eine harte Kante, die kaum ein Fahrzeughalter kennt: Wird das Fahrzeug später als einen Monat nach dem Tag der Hauptuntersuchung wieder vorgeführt, ist keine Nachuntersuchung mehr möglich, sondern eine vollständig neue Hauptuntersuchung fällig. Wer das erklärt, bekommt die Fahrzeuge rechtzeitig zurück.

Ersatzmobilität, mit Zahlen statt „auf Anfrage“

„Ersatzwagen auf Anfrage“ ist keine Auskunft, sondern eine Aufforderung zum Anrufen — und wer nicht anruft, ist weg. Schreiben Sie hin, wie viele Fahrzeuge Sie tatsächlich haben, ob sie kostenlos sind oder was sie am Tag kosten, wer den Kraftstoff zahlt, wie es um Versicherung und Selbstbeteiligung steht und ab welchem Alter man sie fahren darf. Wenn Sie stattdessen ein Fahrrad stellen, einen Hol- und Bringdienst anbieten oder jemanden zur nächsten Haltestelle fahren, ist auch das eine Antwort. Nur „auf Anfrage“ ist keine.

Was Sie machen — und was ausdrücklich nicht

Nennen Sie die Marken, die Sie betreuen, und die Arbeiten, die Sie anbieten: Inspektion, Bremsen, Kupplung, Zahnriemen, Klimaservice, Achsvermessung, Reifen samt Einlagerung, Karosserie und Lack, Unfallinstandsetzung, Anhängerkupplung. Und nennen Sie die Grenzen. Arbeiten an Hochvoltanlagen setzen eine besondere Qualifikation des Personals voraus — wenn Sie sie haben, gehört das nach vorn, denn danach wird gezielt gesucht; wenn nicht, ersparen Sie sich und dem Anrufer den Weg. Ein Betrieb, der auch einmal Nein sagt, wird beim Rest eher geglaubt.

Der Stundenverrechnungssatz

Das ist die Zahl, nach der am Telefon als Erstes gefragt wird. Wer sie auf die Seite schreibt, gewinnt dreierlei: Anfragen, die von vornherein passen; ein Erstgespräch ohne die unangenehmste Minute; und den Eindruck eines Betriebs, der nichts zu verbergen hat, ohne dass ein Wort darüber verloren wird. Dazu passen ein paar Festpreise für die immer gleichen Arbeiten — Ölservice, Klimaservice, Räderwechsel — und der offen ausgewiesene Betrag, den Sie für die Hauptuntersuchung durchreichen.

Erreichbarkeit, wenn niemand ans Telefon kann

Zwischen halb acht und neun steht Ihre Annahme voll, und das Telefon klingelt gleichzeitig. Schreiben Sie deshalb auf die Seite, wann Sie erreichbar sind und wann nicht, ab wann Sie Fahrzeuge annehmen, ob es einen Schlüsselkasten für die Frühannahme gibt und bis wann abends abgeholt werden kann. Und geben Sie dem Formular eine Zusage, die Sie halten können: „Wir melden uns am selben Werktag“ ist mehr wert als „schnellstmöglich“, weil der Absender damit planen kann statt zu warten.

Am Straßenrand gelesen, in der Halle gepflegt

Ein Teil Ihrer Besucher steht neben einem Fahrzeug, das nicht fährt. Es ist dunkel oder es regnet, das Netz ist schlecht, und die Geduld ist aufgebraucht, bevor die Seite fertig geladen hat. Was in dieser Lage zählt, ist eine antippbare Rufnummer, eine Adresse, die die Navigation öffnet, und ein Satz dazu, wo man auf Ihr Gelände fährt — die Zufahrt zur Halle ist erstaunlich oft nicht die Tür zum Büro, und das steht fast nirgends.

Der andere Teil sitzt in Ruhe am Rechner und vergleicht. Für ihn muss weiter unten der Stoff stehen, den der erste nie liest: Marken, Leistungen, Preise, Ersatzwagen, wer im Betrieb wofür zuständig ist, seit wann es Sie gibt. Beides auf einer Seite unterzubringen, ohne dass eines das andere erschlägt, ist hier die eigentliche Entwurfsarbeit — oben knapp und handlungsfähig, unten gründlich.

Und dann Ihre Seite der Sache: Der Meister steht an der Hebebühne, nicht am Schreibtisch. Was einen Rechner verlangt, wird nicht gepflegt — die Öffnungszeiten zwischen den Jahren nicht, die freie Stelle für einen Kfz-Mechatroniker nicht, der Hinweis auf die Betriebsferien schon gar nicht. Deshalb muss alles, was sich öfter als einmal im Jahr ändert, vom Telefon aus zu ändern sein. Sonst steht dort im Sommer noch, dass Sie über Ostern geschlossen haben.

Rechtliches, das für Kfz-Betriebe besonders zählt

Zwei der folgenden Punkte sind für Sie mehr als eine Pflicht — sie sind Argumente, weil sie nachprüfbar sind und Ihre Kunden sie nicht kennen. Die übrigen betreffen Angaben, die auf der Seite stehen müssen.

Garantie und freie Werkstatt

Der Zusammenhang, der Ihnen am meisten nützt, steht im europäischen Wettbewerbsrecht. Die Gruppenfreistellungsverordnung für den Kraftfahrzeugsektor — Verordnung (EU) Nr. 461/2010, durch die Verordnung (EU) 2023/822 bis zum 31. Mai 2028 verlängert — und die dazu ergangenen Ergänzenden Leitlinien der Europäischen Kommission halten fest, dass ein Fahrzeughersteller die Gültigkeit seiner Garantie nicht davon abhängig machen darf, dass Wartung und Instandsetzung in seinem eigenen Werkstattnetz stattfinden. Wer sein Auto zur Wartung zu Ihnen bringt, verliert die Herstellergarantie deshalb nicht allein wegen der Wahl der Werkstatt — vorausgesetzt, drei Bedingungen sind erfüllt, und die gehören in denselben Satz, sonst versprechen Sie zu viel: Die Arbeiten müssen nach den Vorgaben des Herstellers ausgeführt, mit Ersatzteilen gleichwertiger Qualität erledigt und ordentlich dokumentiert werden. Fehlt eine davon, kann der Hersteller im Einzelfall sehr wohl ablehnen. Und die Garantiearbeiten selbst, die der Hersteller kostenfrei erbringt, bleiben seine Sache. Dass Sie das sauber erklären können, ist ein Inhalt, den Ihre Kunden sonst nirgends finden.

Der Kostenvoranschlag im Gesetz

Zwei Vorschriften im Bürgerlichen Gesetzbuch regeln das, worüber am Tresen am häufigsten diskutiert wird. § 632 Absatz 3 sagt in einem Satz: Ein Kostenanschlag ist im Zweifel nicht zu vergüten. Wenn Sie ihn also berechnen wollen, müssen Sie das vorher vereinbaren — und die Website ist der richtige Ort, das ohne Verlegenheit hinzuschreiben. § 649 regelt die Gegenrichtung: Zeichnet sich ab, dass der Anschlag wesentlich überschritten wird, haben Sie das unverzüglich anzuzeigen, und der Kunde darf daraufhin kündigen. Der Satz „Wir rufen an, bevor es teurer wird“ ist damit keine Freundlichkeit, sondern geltendes Recht. Er wirkt trotzdem, wenn er dasteht — denn kaum jemand weiß, dass er ohnehin gilt.

Kennzeichen und Fahrgestellnummer sind personenbezogene Daten

Ein Formular, das nach dem amtlichen Kennzeichen oder der Fahrzeug-Identifizierungsnummer fragt, verarbeitet Angaben, über die sich der Halter bestimmen lässt; sie fallen damit unter Artikel 4 Nummer 1 der Datenschutz-Grundverordnung. Praktisch bedeutet das: verschlüsselte Übertragung, ein Hinweis nach Artikel 13 darüber, wozu Sie die Angaben brauchen und wie lange Sie sie behalten, keine automatische Weitergabe an einen Teilelieferanten ohne Grundlage — und kein Ablegen alter Anfragen in einem Postfach, in das jeder im Betrieb hineinsehen kann.

Fremde Marken nennen — so weit dürfen Sie gehen

Sie dürfen schreiben, dass Sie Fahrzeuge einer bestimmten Marke warten und reparieren. Das deckt § 23 des Markengesetzes, der die Nennung einer fremden Marke als Hinweis auf die Bestimmung einer Leistung erlaubt, und der Europäische Gerichtshof hat es für Kfz-Betriebe ausdrücklich entschieden (Rechtssache C-63/97, BMW gegen Deenik). Die Grenze verläuft dort, wo der Eindruck einer geschäftlichen Verbindung entsteht: das Herstellerlogo in Originalgestaltung, die Hausfarben der Marke, eine Aufmachung, die nach Vertragswerkstatt aussieht. Der Satz „Wir warten und reparieren Fahrzeuge der Marke X“ ist zulässig; das Emblem daneben ist es nicht.

Preise gegenüber Verbrauchern

Was Sie an Beträgen nennen, muss der Gesamtpreis sein; das verlangt § 3 der Preisangabenverordnung. Für einen Stundenverrechnungssatz gilt das genauso wie für ein Festpreisangebot. Reichen Sie eine fremde Gebühr durch, etwa die der Prüforganisation für die Hauptuntersuchung, dann schreiben Sie dazu, was darin enthalten ist und was nicht — sonst steht am Ende eine Rechnung über der Zahl von der Website, und Sie diskutieren über etwas, das eigentlich klar war.

Altöl: Annahmestelle und Hinweis darauf

Wer Verbrennungsmotoren- oder Getriebeöl an Endverbraucher abgibt, muss nach § 8 der Altölverordnung eine Annahmestelle einrichten oder nachweisen, die gebrauchtes Öl bis zur abgegebenen Menge kostenlos zurücknimmt, und im Bereich des Verkaufs durch deutlich erkennbare Schrifttafeln darauf hinweisen. Die Vorschrift erfasst ausdrücklich auch den Fernverkauf. Verkaufen Sie Öl im Tresenverkauf oder über Ihre Seite, gehört der Hinweis also genau dorthin, wo verkauft wird — und nicht auf eine Unterseite, die niemand aufruft.

Das ist eine Übersicht mit Fundstellen, keine Rechtsberatung. Im Zweifel klären Sie den Einzelfall mit Ihrer Kammer oder einem Anwalt.

Wann eine neue Seite fällig ist

Zuerst der Fall, in dem Sie Ihr Geld behalten sollten: Wenn auf Ihrer Seite die Marken stehen, die Sie heute betreuen, die Annahmezeiten stimmen, sie auf dem Telefon ohne Zoomen zu lesen ist und der Hof voll ist — dann ändern Sie nichts. Wir bauen lieber nichts, als etwas zu bauen, das keinen Unterschied macht.

Fällig ist sie, wenn eines davon zutrifft: Es steht ein Stundensatz aus einer anderen Zeit darauf; ein zu niedriger alter Preis schadet mehr als gar keiner, weil der Kunde mit dieser Erwartung auf den Hof fährt. Es sind Marken aufgeführt, die Sie nicht mehr betreuen, oder eine Leistung fehlt, die Sie inzwischen anbieten — die Hauptuntersuchung im Haus, den Klimaservice mit dem neuen Kältemittel, die Reifeneinlagerung. Die Seite braucht auf dem Telefon spürbar zu lange. Das Impressum beruft sich noch auf das Telemediengesetz, an dessen Stelle im Mai 2024 das Digitale-Dienste-Gesetz getreten ist. Oder Sie suchen einen Kfz-Mechatroniker und haben keine Seite, auf die Sie ihn schicken können.

Und der Anlass, der nicht in der Technik liegt: Die Bindung hat sich geändert. Sie haben ein Werkstattkonzept angenommen oder verlassen, ein Meister ist ausgeschieden, der Betrieb ist an die nächste Generation übergegangen, oder Sie haben sich auf etwas festgelegt — Nutzfahrzeuge, Oldtimer, eine bestimmte Marke, Unfallinstandsetzung. Die alte Seite spricht dann noch mit der alten Stimme, und die Anfragen, die darauf hereinkommen, passen nicht mehr zu dem, was Sie eigentlich tun wollen.

Was eine Werkstattseite im Monat kostet

79 € im Monat kostet der Sockel. Darin steht Ihre Seite mit den Leistungen, den betreuten Marken, den Annahmezeiten und der Zufahrt, dazu Domain, Hosting auf Servern in Deutschland, das Zertifikat für die verschlüsselte Übertragung, der Einwilligungsdialog, ein Anfrageformular und die laufende technische Wartung. Für einen Betrieb, der Anfragen ohnehin am Telefon annimmt und seine Zeiten selten ändert, ist das die vollständige Rechnung.

Die Online-Terminbuchung für 19 € im Monat lohnt sich bei Ihnen für die Hälfte der Aufträge — Ölservice, Räderwechsel, Klimaservice und die Vorführung zur Hauptuntersuchung haben eine bekannte Dauer. Für „es macht ein Geräusch“ bleibt es bei der Anfrage. Snipzy für 14 € ist der zweite Baustein — unser Redaktionswerkzeug, und in diesem Gewerbe hat es einen sehr konkreten Anlass: Ein Stundenverrechnungssatz aus einer anderen Zeit schadet mehr als gar keiner. Preislisten, Annahmezeiten und die Stellenanzeige für einen Kfz-Mechatroniker ändern Sie damit selbst. Dazu ein Modul, das gerade bei Annahmezeiten mehr wert ist als die Zeiten selbst: der Live-Status. Auf der Seite steht dann, ob die Annahme gerade besetzt ist — die Frage desjenigen, der mit einem Warnlicht im Cockpit auf dem Parkplatz steht. Beides zusammen ergibt 112 € im Monat, bei Jahreszahlung 1.120 €.

Was ausdrücklich kein Baustein ist: die eigene Seite für die Hauptuntersuchung, die weiter oben empfohlen wird — und ebenso je eine für Reifen und für Karosserie, weil danach getrennt gesucht wird. Solche Seiten sind Arbeit und keine Funktion, die man monatlich mietet. Beim Aufbau Ihrer Website sind sie Teil des Auftrags; kommen sie später dazu, rechnen wir sie zu 95 € die Stunde ab und nennen den Aufwand vorher. Wir sagen das lieber hier, als Sie es an der ersten Rechnung merken zu lassen.

Zwei Punkte gelten für jede Branche gleich, deshalb stehen sie hier und nicht im Kleingedruckten. Der erste ist die Laufzeit. Es gibt keine Einrichtungsgebühr. Dafür tragen Sie den Aufbau über zwölf Monate mit; danach können Sie monatlich kündigen. Der Grund ist schlicht: Eine Einrichtungsgebühr im vierstelligen Bereich hielte genau die Betriebe von einer guten Website fern, für die wir sie bauen — die Mindestlaufzeit ersetzt sie. Und sie deckt den Aufbau nicht einmal ganz: Hosting, Sicherungen, Domain und die enthaltene Änderungszeit sind darin noch gar nicht bezahlt. Ab dem zweiten Jahr trägt Ihr Beitrag den laufenden Betrieb, der jeden Monat weiterläuft — auch in den Monaten, in denen nichts kaputtgeht.

Der zweite ist die Jahreszahlung. Für den Sockel zahlen Sie dabei 790 € statt 948 €, also 158 € weniger — zwei Monate geschenkt. Auch das ist kein Entgegenkommen, sondern ein Tausch: Sie tragen den Aufbau gleich zu Beginn mit, statt verteilt über das Jahr, und nehmen uns damit ein Stück Planungsrisiko ab. Dafür bekommen Sie zwei Monate. Bausteine nehmen Sie jederzeit dazu oder bestellen sie zum Monatsende ab; einen Aufschlag für den Wechsel gibt es nicht, und eine höhere Stufe, in die Sie dafür müssten, gibt es ebenfalls nicht.

Umsatzsteuer weisen wir nicht aus, weil wir Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Umsatzsteuergesetz sind: Der genannte Betrag ist der, der auf der Rechnung steht. Alle Bausteine mit ihren Preisen stehen vollständig auf unserer Preisseite.

Häufige Fragen

Darf ich auf meine Seite schreiben, dass die Herstellergarantie erhalten bleibt?
Ja, wenn Sie es vollständig formulieren. Die Aussage stützt sich auf die europäische Gruppenfreistellungsverordnung für den Kraftfahrzeugsektor, und sie stimmt nur mit den Bedingungen: Wartung nach Herstellervorgabe, Ersatzteile in gleichwertiger Qualität, saubere Dokumentation im Serviceheft oder im digitalen Nachweis. Wer den Halbsatz mit den Bedingungen weglässt, verspricht mehr, als die Verordnung hergibt, und steht schlecht da, wenn es einmal ernst wird. Wir formulieren das gerne mit Ihnen zusammen so, dass es trägt.
Brauche ich eine Online-Terminbuchung?
Für einen Teil Ihrer Arbeiten ja, für den anderen nicht. Buchbar sind sinnvoll die Aufträge mit bekannter Dauer: Ölservice, Räderwechsel, Klimaservice, die Vorführung zur Hauptuntersuchung. Nicht buchbar ist alles, was mit „es macht ein Geräusch“ anfängt, denn die Dauer kennen Sie erst nach dem Blick darauf. Der gute Weg ist beides nebeneinander — ein Kalender für die klaren Fälle und eine Anfrage mit groben Zeitfenstern für den Rest, die Sie bestätigen, wenn Sie den Plan der Woche vor sich haben.
Sollen wir den Stundensatz wirklich veröffentlichen?
Unsere Empfehlung ist ja. Der Einwand dagegen ist immer derselbe: Man möchte nicht auf den Preis reduziert werden. Nur wird der Preis ohnehin gefragt, spätestens im ersten Telefonat; die Frage ist bloß, ob Sie ihn einmal auf der Seite beantworten oder immer wieder am Hörer. Wenn Sie die Zahl trotzdem nicht hinschreiben wollen, ist das in Ordnung — dann gehört an ihre Stelle aber eine andere Aussage zur Preisbildung, etwa dass Sie ab einem bestimmten Betrag vor der Ausführung Rücksprache halten. Was nicht funktioniert, ist gar nichts zu sagen: Dann vermutet der Kunde das Teuerste.
Wir haben keine brauchbaren Fotos.
Das wiegt hier weniger schwer als in anderen Gewerken, weil Ihr Motiv nicht das fertige Werk ist, sondern der Betrieb: die Annahme, die Hebebühne, der Hof, das Werkzeug, die Leute in Arbeitskleidung. Ein Nachmittag mit einem Telefon und ordentlichem Licht reicht dafür aus. Wichtig ist nur eines: keine gekauften Bilder von lachenden Mechanikern. Die tauchen auf vielen Seiten auf, man erkennt sie wieder, und sie sagen dem Betrachter genau das Gegenteil von dem, was Sie sagen wollen.
Lohnt sich das für einen Betrieb mit drei Leuten?
Das hängt davon ab, woher Ihre Auslastung heute kommt. Wenn Sie voll sind und ausschließlich von Empfehlungen leben, bringt eine Website Ihnen zunächst vor allem Ordnung: weniger Rückfragen am Telefon, klarere Anfragen, ein Ort für die Öffnungszeiten. Das ist wenig, aber nicht nichts. Wenn dagegen Stammkunden wegziehen, die Nachfolge ansteht oder Sie Personal suchen, ist die eigene Adresse die Stelle, an der Sie überhaupt gefunden werden — dann rechnet es sich anders. Schildern Sie uns Ihre Lage, dann sagen wir Ihnen, was wir davon halten.

Ihre Werkstatt, Ihre Seite

Schreiben Sie uns, welche Marken Sie betreuen, ob die Hauptuntersuchung bei Ihnen im Haus stattfindet und wie viele Ersatzfahrzeuge Sie stellen können — dann sagen wir Ihnen, wie die Seite aussehen müsste und was sie kostet. Und wenn sich der Aufwand für Sie nicht lohnt, hören Sie auch das von uns.

Vorlagen für andere Branchen

Jede Vorlage ist auf die Fragen ihrer Branche hin geschrieben — auf das, was Ihre Kunden wissen wollen, bevor sie anrufen, und auf das, was rechtlich dazugehört. Sehen Sie sich an, wie das in einem anderen Gewerbe aussieht:

Alle Website-Vorlagen im Überblick