Ab hier beginnt die Demo — die Schaltflächen darin sind Beispiel und führen nirgendwohin.

Ihr Elektriker mit Meisterqualität.
Seit über 20 Jahren Ihr zuverlässiger Partner für Elektroinstallationen, Smart Home und Photovoltaik in der Region.
Unsere Leistungen
Alles aus einer Hand - von der Beratung bis zur Fertigstellung

Elektroinstallation
Elektrische Installation und Sicherheit

Smart Home
Vernetzte Technik für Licht, Zutritt und Heizung

Photovoltaik
Eigener Strom vom Dach, von der Planung bis zur Anmeldung

Gebäudetechnik
Heizungsanlagen: Verteilung, Regelung und Wartung
Warum wir?
Faire Preise
Transparente Kostenvoranschläge ohne versteckte Kosten
Pünktlich
Zuverlässige Terminvereinbarung und Einhaltung
Sauber
Wir hinterlassen Ihre Räume sauber und aufgeräumt
Garantie
5 Jahre Gewährleistung auf alle unsere Arbeiten
Unsere Referenzen
Überzeugen Sie sich von unserer Arbeit

Elektroinstallation im Neubau
Leerrohre, Kabeltrassen und Verteilerdosen für zwölf Wohneinheiten
Dauer: 3 Wochen

Kabeltrasse im Bürogebäude
Neue Trasse für Strom- und Datenleitungen über der abgehängten Decke
Dauer: 2 Wochen

Smart Home Elektrik
Elektroinstallation mit Bedienpanel für Licht, Heizung und Zutritt
Dauer: 4 Wochen
Unser Team
Max Mustermann
Geschäftsführer & Meister
"Bei Meister Braun Elektrotechniksteht Qualität an erster Stelle. Seit über 25 Jahren führen wir als Familienunternehmen jeden Auftrag mit derselben Sorgfalt und Leidenschaft aus - ob groß oder klein."
Unser Einsatzgebiet
Wir sind für Sie da in der gesamten Region
Das sagen unsere Kunden
"Hervorragende Arbeit! Kann ich nur weiterempfehlen."
"Professionell, schnell und zuverlässig."
"Kompetente Beratung und perfekte Umsetzung."
Bereit für Ihr Projekt?
Kontaktieren Sie uns jetzt für eine kostenlose Beratung
Kontakt
Bürozeiten
Kostenloses Angebot
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen
Ende der DemoAb hier wieder Holfoth IT-Solutions.
Wann Ihre Kunden suchen — und wonach
Ein Teil Ihrer Aufträge beginnt nicht mit einer Empfehlung, sondern mit einem Schaden und einem Telefon in der Hand: Die Heizung tropft, die Sicherung fliegt raus, eine Fliese ist gesprungen. Wer so sucht, liest keine Startseite, die erst von Tradition erzählt. Er sucht drei Antworten, und zwar in dieser Reihenfolge: Machen Sie das? Kommen Sie hierher? Wie erreiche ich Sie jetzt?
Die zweite Suche ist ruhiger und dauert länger. Bad sanieren, Dach neu decken, Elektrik im Altbau erneuern — da wird verglichen, über Wochen und über mehrere Betriebe hinweg. Hier entscheidet, ob jemand sieht, was Sie schon gebaut haben, wie sauber die Arbeit aussieht und ob irgendwo steht, wie ein Auftrag bei Ihnen abläuft: erst Besichtigung, dann Angebot, dann Termin.
Beide Suchen landen auf derselben Website. Sie muss deshalb oben schnell sein und weiter unten gründlich — nicht das eine oder das andere. Das ist der eigentliche Entwurfsauftrag bei einem Handwerksbetrieb.
Was eine Handwerker-Website können muss
Das Folgende unterscheidet eine Website für einen Handwerksbetrieb von einer für eine Kanzlei oder ein Restaurant. Was davon Sie brauchen, hängt vom Gewerk ab — die Fragen dahinter stellen sich in jedem Betrieb.
Notdienst und Erreichbarkeit
- Wenn Sie Notdienst anbieten, ist die Telefonnummer die wichtigste Funktion der Seite: sichtbar ohne Scrollen, als anwählbarer Verweis und nicht als Bild. Genauso wichtig ist die ehrliche Gegenrichtung — schreiben Sie hin, wann Sie nicht erreichbar sind und was in dieser Zeit passiert. Wer um 22 Uhr ins Leere läuft und keine Erklärung findet, wählt die nächste Nummer.
Einsatzgebiet im Text, nicht nur auf der Karte
- Der Satz, man sei in der ganzen Region tätig, beantwortet die Frage nicht, die gerade gestellt wird. Nennen Sie die Orte, in die Sie fahren, ausgeschrieben im Text. Eine eingebettete Karte hilft dabei nicht: Sie ist ein fremdes Skript, das ohne Einwilligung ohnehin nicht laden darf, und ihr Inhalt steht nicht als Text auf Ihrer Seite. Wer 40 Kilometer entfernt wohnt, soll das lesen, bevor er anruft.
Rückrufzeit statt Formular ins Nichts
- Ein Kontaktformular ohne Zusage ist eine Blackbox: Der Absender weiss nicht, ob die Nachricht angekommen ist, und ruft sicherheitshalber noch woanders an. Schreiben Sie an das Formular, bis wann Sie sich melden, und lassen Sie eine automatische Bestätigung rausgehen, die dasselbe wiederholt. Was Sie zusagen, müssen Sie halten können — lieber am nächsten Werktag als sofort.
Referenzen mit eigenen Bildern
- Ihre Arbeit ist sichtbar, und das ist Ihr Vorteil gegenüber den meisten anderen Branchen. Ein Bad, ein Dachstuhl, ein Verteilerschrank, jeweils vorher und nachher, dazu drei Sätze, was gemacht wurde und warum so — das überzeugt mehr als jede Selbstbeschreibung. Zwei Bedingungen: eigene Fotos, und die Erlaubnis des Auftraggebers, sein Objekt zu zeigen. Bilder aus einer Datenbank erkennt man, und fremde Fotos sind ein Abmahnrisiko.
Angebotsanfrage statt Warenkorb
- Ihre Leistung hat keinen Preis, der in eine Zeile passt — er hängt am Objekt. Die Website braucht deshalb kein Bestellsystem, sondern ein Formular, das eine Anfrage so aufnimmt, dass Sie damit arbeiten können. Fragen Sie ab, was Sie ohnehin telefonisch klären müssten: was genau zu tun ist, an welcher Adresse, wie alt der Bestand ist, ab wann es losgehen darf und ob jemand vor Ort ist. Ein Feld für ein Foto vom Schaden ist mehr wert als drei Felder für Adressdaten.
Termine — aber die richtigen
- Ob eine Online-Terminbuchung sinnvoll ist, hängt am Gewerk. Für einen Beratungstermin in der Ausstellung ja, dort ist die Dauer bekannt. Für einen Reparatureinsatz selten, denn wie lange er dauert, wissen Sie erst, wenn Sie das Problem gesehen haben. Für den zweiten Fall ist eine Terminanfrage mit groben Zeitfenstern die ehrlichere Lösung: Der Kunde nennt, wann es ihm passt, und Sie bestätigen.
Offene Stellen gehören auf die eigene Seite
- Wer Gesellen oder Auszubildende sucht, wird auch über die eigene Website gefunden. Eine Seite mit den offenen Stellen, ein paar Fotos aus dem Betrieb und einem kurzen Formular gehört dorthin und nicht nur auf ein Portal — denn wer Ihren Namen von einer Baustelle oder vom Firmenwagen kennt, tippt genau diesen Namen ein. Wichtig ist nur, dass Sie die Anzeige selbst wieder wegnehmen können, wenn die Stelle besetzt ist.
Bedient wird sie draussen, einhändig, auf einem Telefon
Ihre Kunden öffnen die Seite selten am Schreibtisch. Sie stehen im Keller vor einem Wasserschaden, sitzen im Auto oder halten das Telefon in der einen Hand, während die andere etwas festhält. Und Sie selbst öffnen sie auf der Baustelle, mit staubigen Fingern, im Halbschatten. Daraus folgen ein paar Dinge, die in einem Entwurf am grossen Monitor nie auffallen.
Schaltflächen müssen für einen Daumen gross genug sein, nicht für einen Mauszeiger. Die Telefonnummer muss ein Verweis sein, den ein Antippen wählt — abgetippt wird sie nicht. Text braucht kräftigen Kontrast, weil draussen Sonne auf das Display fällt. Und die Seite muss über Mobilfunk laden und nicht nur über WLAN: Ein Bild in voller Kameraauflösung ist am Schreibtisch unsichtbar teuer und am Ortsrand spürbar.
Das gilt auch für Ihre eigene Seite der Sache. Wenn Sie Öffnungszeiten über die Feiertage ändern oder eine besetzte Stelle wieder herausnehmen wollen, sollte das vom Telefon aus gehen und keine drei Schritte über einen Rechner brauchen. Sonst passiert es nicht, und auf der Seite steht ein halbes Jahr lang etwas Falsches.
Was rechtlich dazugehört
Das Folgende betrifft jede gewerbliche Website in Deutschland; eine Angabe gilt für zulassungspflichtige Handwerke besonders. Wir richten das mit ein — die Angaben selbst müssen von Ihnen kommen.
Impressum
- Pflicht nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, das seit Mai 2024 an der Stelle des früheren Telemediengesetzes steht. Hinein gehören Name und Anschrift, die Rechtsform, die Vertretungsberechtigten, Angaben zur schnellen elektronischen Kontaktaufnahme und, sofern vorhanden, Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Erreichbar sein muss es von jeder Unterseite aus — ein Verweis im Fussbereich erfüllt das.
Handwerkskammer und Berufsbezeichnung
- Für reglementierte Berufe kommt eine Angabe dazu, die viele übersehen: die zuständige Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung samt dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und die berufsrechtliche Regelung mit dem Hinweis, wo sie einzusehen ist. Das steht in § 5 Absatz 1 Nummer 5 Digitale-Dienste-Gesetz. Betroffen sind die zulassungspflichtigen Handwerke der Anlage A der Handwerksordnung — die Gewerke mit Meisterpflicht und Eintragung in die Handwerksrolle.
Datenschutzerklärung und Kontaktformular
- Ein Formular verarbeitet personenbezogene Daten. Dafür verlangt Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung eine Erklärung darüber, wer die Daten erhält, wozu, auf welcher Rechtsgrundlage und wie lange sie gespeichert bleiben. Für eine Anfrage vor einem Auftrag ist die Rechtsgrundlage in aller Regel Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b — vorvertragliche Maßnahmen. Ein Einwilligungshäkchen ist dafür nach verbreiteter Auffassung nicht nötig, ein deutlicher Hinweis mit Verweis auf die Erklärung schon.
Cookies, Karten und Schriften von fremden Servern
- Alles, was nicht technisch notwendig ist, braucht die Einwilligung vorher — § 25 Absatz 1 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz. Das betrifft die Reichweitenmessung, eingebettete Karten und Schriften, die beim Aufruf von einem fremden Server nachgeladen werden. Der einfachste Weg daran vorbei ist Verzicht: Wer nichts davon einbindet, braucht auch kein Banner.
Preise, wenn Sie welche nennen
- Nennen müssen Sie keine. Wenn Sie es tun, müssen es gegenüber Verbrauchern Gesamtpreise einschliesslich Umsatzsteuer sein; das verlangt die Preisangabenverordnung. Für einen Stundensatz und eine Anfahrtspauschale gilt das genauso wie für ein Pauschalpaket. Gangbar ist der Mittelweg, Stundensatz und Anfahrt zu nennen und für alles Weitere ein Angebot anzukündigen.
Barrierefreiheit
- Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es betrifft nicht jede Website, sondern vor allem Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, über die ein Vertrag geschlossen wird; für Kleinstunternehmen gibt es bei Dienstleistungen zudem eine Ausnahme. Deren Grenze ist zweiteilig: weniger als zehn Beschäftigte, und entweder höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder höchstens zwei Millionen Euro Jahresbilanzsumme (§ 2 Nummer 17 BFSG). Wer nur die Beschäftigtenzahl prüft, rechnet sich die Ausnahme möglicherweise zu Unrecht zu. Eine reine Informationsseite mit Kontaktformular fällt in aller Regel nicht darunter. Wir bauen trotzdem barrierefrei, weil ausreichender Kontrast und bedienbare Schaltflächen niemandem schaden.
Das ist eine Übersicht mit Fundstellen, keine Rechtsberatung. Im Zweifel klären Sie den Einzelfall mit Ihrer Kammer oder einem Anwalt.
Wann sich eine neue Website lohnt — und wann nicht
Nicht jede ältere Website muss ersetzt werden. Wenn Ihre Seite auf dem Telefon ohne Zoomen lesbar ist, zügig lädt, ein vollständiges Impressum hat und Anfragen bringt, dann lassen Sie sie stehen. Das sagen wir lieber vorher, als Ihnen etwas zu verkaufen, das Sie nicht brauchen.
Ersetzen sollten Sie sie, wenn eines davon zutrifft: Sie ist auf dem Telefon nur mit Zoomen zu lesen. Sie läuft auf einer Technik, für die es keine Sicherheitsaktualisierungen mehr gibt. Das Impressum ist unvollständig oder beruft sich noch auf das Telemediengesetz. Es steht eine Leistung darauf, die Sie nicht mehr anbieten, oder eine Nummer, unter der niemand mehr abnimmt. Oder Sie finden sich selbst nicht, wenn Sie Ihr Gewerk und Ihren Ort eingeben.
Und dann gibt es einen Anlass, der mit Technik nichts zu tun hat: Der Betrieb hat sich verändert. Ein zweites Gewerk ist dazugekommen, der Nachwuchs ist eingestiegen, Sie suchen Personal, oder Sie machen die Arbeiten nicht mehr, mit denen Sie einmal angefangen haben. Die Website erzählt dann von einem Betrieb, den es so nicht mehr gibt — und die Anfragen, die darauf kommen, passen nicht mehr zu dem, was Sie tun wollen.
Was das für einen Handwerksbetrieb kostet
Der Sockel kostet 79 € im Monat und trägt alles, was die Seite im laufenden Betrieb braucht. Für einen Handwerksbetrieb sind zwei Posten daraus die wichtigsten: das Kontaktformular, über das die Angebotsanfragen hereinkommen, und die tägliche Sicherung. Domain, Serverplatz in Deutschland und das Zertifikat für die verschlüsselte Übertragung sind enthalten und kosten nichts extra.
Zwei Bausteine ergeben sich aus dem, was weiter oben steht. Die Online-Terminbuchung für 19 € im Monat lohnt sich für den Beratungstermin in der Ausstellung, dessen Dauer feststeht — für den Reparatureinsatz nicht, denn wie lange der dauert, wissen Sie erst vor Ort. Der zweite ist unser Redaktionswerkzeug Snipzy für 14 €. Es ist der Grund, warum zwischen den Jahren die richtigen Zeiten dastehen und eine besetzte Stelle wieder von der Seite verschwindet: Die gesetzlichen Feiertage kennt es von selbst, Betriebsferien tragen Sie mit einem Datum ein, und die Stellenanzeige nehmen Sie am Abend der Zusage wieder herunter — alles vom Telefon aus. Mit beidem sind Sie bei 112 € im Monat, bei Jahreszahlung 1.120 €.
Wer keine Ausstellung hat und Termine ohnehin am Telefon abstimmt, lässt die Buchung weg und bleibt bei 93 € im Monat, jährlich 930 €. Was in beiden Fällen kein Baustein abdeckt, ist die zusätzliche Unterseite, wenn ein zweites Gewerk dazukommt. Eine korrigierte Zeile oder ein ausgetauschtes Bild geht in den 15 Minuten Änderungszeit auf, die im Monat enthalten sind; eine ganze Seite nicht. Die rechnen wir zu 95 € die Stunde ab — nach einem genannten Aufwand und nach Ihrer Freigabe, nicht als Überraschung auf der Rechnung.
Zwei Punkte gelten für jede Branche gleich, deshalb stehen sie hier und nicht im Kleingedruckten. Der erste ist die Laufzeit. Es gibt keine Einrichtungsgebühr. Dafür tragen Sie den Aufbau über zwölf Monate mit; danach können Sie monatlich kündigen. Der Grund ist schlicht: Eine Einrichtungsgebühr im vierstelligen Bereich hielte genau die Betriebe von einer guten Website fern, für die wir sie bauen — die Mindestlaufzeit ersetzt sie. Und sie deckt den Aufbau nicht einmal ganz: Hosting, Sicherungen, Domain und die enthaltene Änderungszeit sind darin noch gar nicht bezahlt. Ab dem zweiten Jahr trägt Ihr Beitrag den laufenden Betrieb, der jeden Monat weiterläuft — auch in den Monaten, in denen nichts kaputtgeht.
Der zweite ist die Jahreszahlung. Für den Sockel zahlen Sie dabei 790 € statt 948 €, also 158 € weniger — zwei Monate geschenkt. Auch das ist kein Entgegenkommen, sondern ein Tausch: Sie tragen den Aufbau gleich zu Beginn mit, statt verteilt über das Jahr, und nehmen uns damit ein Stück Planungsrisiko ab. Dafür bekommen Sie zwei Monate. Bausteine nehmen Sie jederzeit dazu oder bestellen sie zum Monatsende ab; einen Aufschlag für den Wechsel gibt es nicht, und eine höhere Stufe, in die Sie dafür müssten, gibt es ebenfalls nicht.
Umsatzsteuer weisen wir nicht aus, weil wir Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Umsatzsteuergesetz sind: Der genannte Betrag ist der, der auf der Rechnung steht. Alle Bausteine mit ihren Preisen stehen vollständig auf unserer Preisseite.
Häufige Fragen
- Brauche ich eine eigene Website, wenn ich ein Google-Unternehmensprofil habe?
- Das Profil bringt Sie in die Karte und ist deshalb wichtig — aber es beantwortet nur die Fragen, für die Google ein Feld vorgesehen hat. Was Sie genau machen, wie eine Sanierung bei Ihnen abläuft, wie Ihre Arbeit aussieht, welche Stellen offen sind: dafür gibt es dort keinen Platz. Dazu kommt der Unterschied im Besitz. Das Profil gehört Google und kann gesperrt werden, die Website gehört Ihnen. Beides zusammen ergibt Sinn, das Profil allein selten.
- Wie viele Bilder brauche ich?
- Weniger, als Sie denken, aber echte. Eine Handvoll guter Aufnahmen abgeschlossener Arbeiten trägt eine ganze Website. Handyfotos reichen, wenn Licht und Ausschnitt stimmen — wichtiger als die Kamera ist, dass die Baustelle aufgeräumt ist und dass man erkennt, worum es geht. Holen Sie sich vom Auftraggeber vorher die Erlaubnis, sein Objekt zu zeigen; bei Innenräumen ist das nicht selbstverständlich.
- Ich habe keine Zeit, Texte zu schreiben.
- Müssen Sie auch nicht. Wenn noch nichts vorliegt, erarbeiten wir die Inhalte gemeinsam: Wir fragen Sie zu Ihrem Betrieb aus, schreiben daraus den Entwurf und legen ihn Ihnen vor. Sie streichen, was nicht stimmt, und ergänzen, was fehlt. Diese Erarbeitung ist im Ablauf eingeplant und kostet ein paar Tage zusätzlich, bevor es an den Aufbau geht.
- Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?
- In der Regel ein bis zwei Wochen, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem Texte und Bilder vorliegen. Bei einem Handwerksbetrieb hängt es fast immer an den Fotos: Die Texte bekommen wir gemeinsam hin, aber die Aufnahmen Ihrer eigenen Arbeiten muss jemand machen oder heraussuchen. Wer vorab drei bis vier abgeschlossene Objekte auswählt, hat den langsamsten Teil schon hinter sich.
Website für Ihren Betrieb?
Sagen Sie uns, welches Gewerk und welches Einsatzgebiet — dann sagen wir Ihnen, was für Sie sinnvoll ist und was es kostet. Und wenn Ihre bestehende Seite in Ordnung ist, sagen wir Ihnen auch das.
Vorlagen für andere Branchen
Jede Vorlage ist auf die Fragen ihrer Branche hin geschrieben — auf das, was Ihre Kunden wissen wollen, bevor sie anrufen, und auf das, was rechtlich dazugehört. Sehen Sie sich an, wie das in einem anderen Gewerbe aussieht: