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Suchmaschinenoptimierung

SEO für die Region Esslingen — erst messen, dann arbeiten

Eine einmalige Analyse, die Ihren Markt vermisst, und zwei Monatsstufen, die umsetzen und beobachten. Was dabei passiert, haben wir zuerst an der eigenen Website gemacht — mit einem Ergebnis, das uns nicht schmeichelt. Es steht gleich darunter.

SEO-Analyse
490einmalig
SEO-Betreuung
99mtl.
Lokale Sichtbarkeit
249mtl.

Der eigene Fall

Der Befund, mit dem das hier angefangen hat

498 Einblendungen, 0 Klicks im Halbjahr.

Einblendungen im Fenster — als Länge und als Zahl

28 Tage05.07.–02.08.2026
16
3 Monate02.05.–02.08.2026
128
6 Monate02.02.–02.08.2026
498
16 Monate05.04.2025–02.08.2026
534

0 Klicks — in jedem Fenster, für das die Klicks belegt sind.

Gestrichelt: Für dieses Fenster liegt keine belegte Klickzahl vor. Das ist keine Null.

Im Sommer haben wir die Search Console unserer eigenen Domain geöffnet und auf die Wernauer SEO-Begriffe gefiltert. Das Ergebnis steht in der Figur dieses Abschnitts: In einem halben Jahr 498 Einblendungen und kein einziger Klick. Das waren rund 36 Prozent der gesamten Sichtbarkeit dieser Website — der stärkste Begriffskomplex, den wir hatten, und er hat nichts eingebracht.

Der Grund war nicht der Wettbewerb. Für denselben Begriff standen bis zu sechs eigene Adressen gleichzeitig in den Ergebnissen: die Startseite, eine Subdomain, die Leistungsübersicht, zwei Übersichtsseiten und ein einzelner Beitrag. Für die Subdomain gab es zu diesem Zeitpunkt längst keinen DNS-Eintrag mehr — wer sie anklickte, landete im Nichts. Google konnte nicht entscheiden, welche unserer Seiten gemeint ist, hat mal die eine und mal die andere gezeigt, und keine davon wurde stark.

Das ist der Zustand vor der Arbeit, die Sie hier gerade beurteilen — nicht ihr Ergebnis.

Wir zeigen ihn trotzdem, und zwar aus zwei Gründen. Erstens ist es die Sorte Befund, die kein Werkzeug von außen findet: Von außen sah diese Website in Ordnung aus. Erst die eigene Search Console hat gezeigt, dass die Sichtbarkeit da war und nur der Klick fehlte. Zweitens ist es der Unterschied zwischen einer Behauptung und einem Beleg — jede Zahl in diesem Absatz können Sie an derselben Quelle nachschlagen, aus der wir sie haben.

Die Fensterleiste zeigt außerdem, warum wir bei jeder Zahl den Zeitraum dazuschreiben. Es sind vier Ausschnitte derselben Messung, und je nachdem, welchen man wählt, steht dort 16 oder 534. Eine Zahl ohne Fenster ist keine Zahl — und in jedem Angebot, das Ihnen eine nennt, sollte danebenstehen, aus welchem sie stammt.

Was aus dem Aufräumen geworden ist, steht an dieser Stelle, sobald es gemessen ist; belastbar ist das frühestens nach acht bis zwölf Wochen, und vorher schreiben wir es nicht hin.

Je länger das Fenster, desto größer die Zahl. Was davon ankommt, ändert sich dadurch nicht.

Anfrage
seo wernau, seo w. (neckar), seo wernau neckar
Einblendungen
498 im Halbjahresfenster, 534 über die volle Historie.
Klicks
0, belegt für das Halbjahresfenster. Für die kürzeren folgt die Null zwingend, weil sie darin liegen.
Fenster
Vier Schnitte derselben Messung, alle mit demselben letzten Tag.
Nicht belegt
Für das längste Fenster liegt keine Klickzahl vor. Es reicht über den Beleg hinaus — das ist keine Null, sondern eine Lücke, und die Leiste zeichnet sie gestrichelt.
Quelle
Google Search Console, sc-domain:holfoth-it.de
Zeitraum
2026-02-02 bis 2026-08-02
Längstes Fenster
5. April 2025 bis 2. August 2026
Abgerufen
5. August 2026

Zwei Werkzeuge

Der kostenlose Check misst Ihre Seite. Die Analyse misst Ihren Markt.

Beide beantworten verschiedene Fragen, und die zweite ist die teurere. Unser SEO-Check läuft ohne Anmeldung, kostet nichts und gibt Ihnen einen Punktwert für den technischen Zustand Ihrer Seite. Er sagt Ihnen aber nicht, ob überhaupt jemand nach dem sucht, was Sie anbieten.

Datenquelle
SEO-Check: Ein eigener Crawl Ihrer Seite und die Ladezeitmessung von Google.
SEO-Analyse: Dazu Ihre Search Console und bezahlte Marktdaten zu Nachfrage und Wettbewerb.
Braucht von Ihnen
SEO-Check: Nur die Adresse Ihrer Website.
SEO-Analyse: Einen Lesezugang zu Ihrer Search Console. Ist keine eingerichtet, richten wir sie ein.
Beantwortet
SEO-Check: Ist meine Seite technisch in Ordnung?
SEO-Analyse: Sucht überhaupt jemand danach — und wo stehe ich?
Kostet
SEO-Check: Nichts. Ohne Anmeldung, ohne Frist.
SEO-Analyse: 490 € einmalig, ohne laufende Bindung.

Der Unterschied ist keine Fleißfrage, sondern eine Frage der Quelle. Bei kleinen lokalen Betrieben liefern Keyword-Datenbanken für die meisten Ortsbegriffe schlicht keine Zeile; unsere eigene Search Console zählte für die Wernauer SEO-Begriffe im selben Zeitraum 498 Einblendungen. Ohne diese Quelle misst ein Bericht die falsche Wirklichkeit. Die Beobachtung des Marktes läuft im Übrigen über bezahlte Marktdaten — bei uns ist sie im Preis enthalten.

Das Angebot

Die drei Stufen

SEO steht bei uns als eigene Linie neben dem Website-Abo, den Bausteinen und der Managed Software — und das hat einen nüchternen Grund: Jeder Baustein ist eine Funktion, die uns je zusätzlichem Kunden fast nichts kostet. SEO ist keine Funktion, sondern Arbeitszeit, jeden Monat aufs Neue. Die Analyse steht deshalb bewusst allein und ist auch ohne Website-Abo buchbar; die beiden Monatsstufen setzen es voraus, weil sie Umsetzung enthalten. Alle Preise stehen ebenso auf der Preisseite.

SEO-Analyse

490einmalig

Wonach in Ihrem Einzugsgebiet gesucht wird, wer davor steht, wo Sie stehen — und was daraus zuerst zu tun ist.

Auch ohne Website-Abo buchbar — für jeden.

  • Das Suchvolumen je Begriff in Ihrem Einzugsgebiet — jede Zahl mit Quelle und Abrufdatum.
  • Wer auf diesen Begriffen steht — und mit welcher Art von Seite. Die Seitenart ist der eigentliche Befund: Wo vorn die Startseiten ortsansässiger Betriebe stehen, kommt keine weitere Startseite dagegen an, sondern nur eine Seite, die den Ort selbst zum Thema hat.
  • Ihre eigene Lage, gemessen an Ihrer Search Console statt geschätzt von außen.
  • Eine Reihenfolge: was zuerst, was danach, was gar nicht.
  • Ausdrücklich ohne Umsetzung. Das ist eine Grenze, keine Auslassung — wer umgesetzt haben will, bucht eine Monatsstufe oder beauftragt es zum Projektstundensatz.

SEO-Betreuung

99mtl.

Laufende Beobachtung Ihrer Begriffe, monatlicher Kurzbericht, Umsetzung im Rahmen der enthaltenen Zeit.

Setzt das Website-Abo voraus.

  • Zehn vereinbarte Begriffe, gemessen im Monatstakt.
  • Jeden Monat ein Kurzbericht auf einer Bildschirmseite: was sich bewegt hat, Handlungsbedarf ja oder nein. „Kein Handlungsbedarf“ ist darin eine echte Aussage und kein Füllwerk.
  • Bei echter Bewegung ein Vorschlag samt der Frage, ob wir ihn umsetzen sollen.
  • Umsetzung im Rahmen der enthaltenen Zeit — an Titeln, Beschreibungen, Struktur und Auszeichnung.
  • Setzt das Website-Abo voraus.

Lokale Sichtbarkeit

249mtl.

Alles aus der Betreuung, dazu Google-Profil, einheitliche Adressangaben und Ortsseiten.

Setzt das Website-Abo voraus.

  • Enthält die SEO-Betreuung vollständig.
  • 25 beobachtete Begriffe statt zehn: dieselben plus die Ortsbegriffe, und die rechnen je Ort.
  • Google-Unternehmensprofil einrichten und pflegen, Name, Anschrift und Rufnummer über die Verzeichnisse hinweg auf dieselbe Schreibweise bringen.
  • Ortsseiten wie die fünf, die Sie unten sehen: enthalten sind zwei Ortsseiten im Jahr, jede weitere kostet 390 €.
  • Setzt das Website-Abo voraus.

Wir sind Kleinunternehmer nach § 19 UStG und weisen keine Umsatzsteuer aus — der genannte Preis ist der Preis, den Sie zahlen. Mindestlaufzeit der beiden Monatsstufen: zwölf Monate, danach monatlich kündbar.

Die Rechnung dahinter

Woher dieser Preis kommt

Wenn Sie Angebote vergleichen, werden Sie für dieselbe Leistung sehr unterschiedliche Beträge finden. Was andere verlangen, steht hier nicht — warum, steht weiter unten. Falls Ihnen unsere Zahlen dabei niedrig vorkommen, ist hier die Stelle für die Frage, woran das liegt. Die Antwort ist nicht, dass weniger drinsteckt. Sie liegt in drei Posten, die es bei uns nicht gibt.

  1. Die Werkzeuge laufen auf eigenen Servern

    Das Analysewerkzeug ist selbst gehostet — es läuft in einem Container auf unserer Maschine und nicht auf einem Konto bei einem Anbieter. Die Marktdaten holen wir je Abruf statt über eine Monatslizenz, die auch dann läuft, wenn niemand etwas abfragt. Bei uns läuft dadurch nichts mit, das bezahlt werden will, bevor überhaupt jemand eine Analyse bestellt hat — und was ein Werkzeug im Leerlauf kostet, steckt sonst in jedem Angebot mit drin, das damit erstellt wird.

  2. Wir setzen selbst um

    Die Befunde einer Analyse sind zum großen Teil technischer Art. An der eigenen Website waren es zuletzt eine Subdomain, die noch Einblendungen sammelte, obwohl es sie nicht mehr gab; fünf Suchtitel, die für die Ergebnisliste zu lang waren; und eine Seitenübersicht, die bei jedem Abruf behauptete, jede Seite sei gerade eben geändert worden. Alle liegen in Systemen, die uns gehören — Code, Konfiguration, DNS —, und alle haben wir selbst behoben. Wer nur berät, schreibt eine Empfehlung. Wer die Seite auch betreibt, ändert sie.

  3. Das Sammeln ist ein Ablauf

    Für die Erhebung gibt es eine feste Reihenfolge, die bei jedem Kunden gleich ist. Sie ist nicht Gewohnheit, sondern Kalkulation: Alles bis zum letzten Schritt kostet uns nichts und läuft automatisiert, und der eine Schritt, der Geld kostet, steht ganz am Ende.

    1. Ihre Search Console

      kostet nichts

      Zuerst Ihre eigenen Zahlen: wofür Sie eingeblendet werden, was davon angeklickt wird, auf welchen Positionen. Das ist die einzige Quelle, die von außen niemand hat.

    2. Crawl und Indexprüfung

      kostet nichts

      Danach unser eigener Crawler über Ihre Seite und ein Abgleich, was davon überhaupt im Index steht. Er läuft auf unserem Server, deshalb kostet ein zweiter Durchlauf so viel wie der erste: nichts.

    3. Marktdaten

      je Abruf bezahlt

      Erst zuletzt die gekauften Daten zu Nachfrage und Wettbewerb — und erst jetzt steht fest, wonach überhaupt gefragt wird. Wer hier anfängt, bezahlt Abrufe zu Begriffen, die sich hinterher als bedeutungslos herausstellen.

Und hier hört der Ablauf auf

Was nach dem Sammeln kommt, läuft ausdrücklich nicht automatisch, und diese Grenze gehört hierher: Der Rohbericht unseres eigenen Laufs meldete einen Stapel kritischer Fehler, die am Ende alle aus einem einzigen falsch gesetzten Schalter kamen — ungefiltert verschickt wäre das Alarm gewesen und keine Analyse. Und die erste Empfehlung, die aus den Rohdaten folgte, war falsch; sie kippte erst, als eine einzelne Zahl auftauchte, mit der niemand gerechnet hatte. Jeder Bericht braucht deshalb eine Durchsicht mit Kopf. Genau die bezahlen Sie.

Der Preis ist nicht niedrig angesetzt. Niedrig sind unsere Kosten für alles, was keine Beurteilung ist.

Was wann geht

Was sofort messbar ist — und was zwei Monate braucht

Das gehört vor den Kauf und nicht in eine Entschuldigung hinterher: Google füllt die Search Console nicht rückwirkend. Wer die Property heute anbindet, hat morgen einen Tag Historie, nicht sechs Monate. Der Bericht hat deshalb zwei Hälften mit unterschiedlicher Reife.

Am ersten Tag

Die Marktlage

  • Wonach in Ihrem Einzugsgebiet gesucht wird.
  • Wer auf diesen Begriffen steht — und mit welcher Art von Seite.
  • Was daraus folgt: die Reihenfolge der Arbeiten.

Reifezeit: zwei Monate

Ihre eigene Lage

  • Wofür Sie eingeblendet werden und was davon angeklickt wird.
  • Auf welchen Positionen — und wie weit die schwanken.
  • Welche Ihrer Seiten sich dabei gegenseitig im Weg stehen.

Gestrichelt heißt bei uns überall dasselbe: liegt nicht vor.

An unserem eigenen Bestand ist das nachweisbar. Für „webdesign wernau“ gab es vor Beginn des Zeitraums oben keine einzige Einblendung; dort sind das Sechs- und das Sechzehn-Monats-Fenster deckungsgleich. Beim Wernauer SEO-Komplex weiter oben sind sie es nicht, und der Unterschied zwischen beiden Zeilen der Leiste ist genau das, was an Historie vor dem Halbjahr liegt.

Das Tor ist also nicht, wessen Kunde Sie sind, sondern wie alt Ihre Seite ist. Auch eine Website, die wir selbst gestern gebaut haben, steht davor. Wie zäh der Anfang ist, zeigt ein unverdächtiges Beispiel aus dem eigenen Haus: Impressum und Datenschutzerklärung stehen seit Wochen in unserer Seitenübersicht und sind aus dem Fußbereich jeder Seite verlinkt — abgerufen hat Google sie in vier Wochen kein einziges Mal.

Daraus folgt eine Umkehr, die niemanden abschrecken sollte. Bei einer alten Website ist die eigene Lage der Anlass: Sie wollen wissen, wofür Sie gezeigt werden und was davon ankommt. Bei einer neuen ist es die Marktlage — wo Sie stehen, ist dort ohnehin bekannt, nämlich nirgends. Was fehlt, ist die Marschrichtung, und genau die ist am ersten Tag lieferbar.

Die Grenzen

Was wir nicht versprechen

Wer Ihnen einen Platz zusagt, sagt Ihnen einen Punkt zu. Das hier sind unsere.

Jeder Punkt in der Figur darunter ist eine einzelne Einblendung, einsortiert nach der Position, auf der sie lag. Sie verteilen sich über die ganze Höhe — ganz oben in der Trefferliste ebenso wie weit dahinter, und zwar für denselben Begriff, auf derselben Seite, im selben halben Jahr, ohne dass wir in dieser Zeit etwas geändert hätten. Der Strich quer hindurch ist die Durchschnittsposition, die Google daraus meldet. Er ist richtig gerechnet und trotzdem keine Stelle, an der irgendetwas steht.

ganz oben in der Trefferliste

71796

weit hinten, Seite zwei und dahinter

Der Strich quer durch das Feld: Mittel 9,9

Ein Durchschnitt ist keine Position.

Anfrage
webdesign wernau
Einblendungen
39
Klicks
2
Verteilung
7 bis Platz 5, 17 zwischen 5 und 10, 9 zwischen 10 und 15, 6 zwischen 15 und 21,5
Gemeldetes Mittel
9,9
Tageswerte
zwischen 1 und 21,5
Feinheit
Vier Bänder; feiner liegt die Verteilung uns nicht vor.
Quelle
Google Search Console, sc-domain:holfoth-it.de
Zeitraum
2026-02-02 bis 2026-08-02
Abgerufen
5. August 2026

Keine Platzierungszusage. Eine gemeldete Durchschnittsposition von 9,9 besteht in Wirklichkeit aus Tageswerten zwischen 1 und 21,5. Wer aus so einer Verteilung eine Zusage macht, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Auch keine Spanne und keinen Korridor als Zusage — die Reihenfolge bestimmt Google und nicht wir. Wohin wir arbeiten, steht weiter unten; als Absicht gekennzeichnet und mit dem Platz, den wir ausdrücklich nicht zusagen.

Keine einzelne Kennzahl für Ihre Marktlage. Für den technischen Zustand einer Seite lässt sich ein Punktwert bilden — dafür gibt es den kostenlosen Check. Für „wie gut steht dieser Betrieb in seinem Markt“ gibt es keine ehrliche Einzelzahl. Wer sie trotzdem ausweist, hat unterwegs gewichtet, und die Gewichtung steht nirgends.

Keine Zahlen über andere Anbieter. Was anderswo für Marktbeobachtung verlangt wird, steht hier nicht. Wir haben dazu keine belegten Zahlen, und geschätzte gehören nicht auf eine Seite, deren ganzes Versprechen ist, dass jede Zahl darauf stimmt. Holen Sie sich zwei Angebote — das ist belastbarer als jede Spanne, die wir hier hinschreiben könnten.

Und keinen Erfolg, den wir noch nicht gemessen haben. Was das Aufräumen an der eigenen Domain bewirkt hat, steht hier erst, wenn es in derselben Quelle nachlesbar ist wie der Befund darüber. Ein Vorher-Nachher-Bild vor dem Nachher wäre die erste erfundene Angabe auf dieser Seite.

Was stattdessen zugesagt ist

Die Arbeit
Was wir tun, steht als Reihenfolge in der Analyse: was zuerst, was danach, was gar nicht — jeweils mit Begründung. Sie dürfen die Liste mitnehmen.
Die Messung
Jeden Monat ein Bericht, auch wenn nichts passiert ist. „Kein Handlungsbedarf“ ist darin eine Aussage und kein Füllwerk.
Die Nachprüfbarkeit
Jede Zahl auf dieser Seite trägt Quelle, Zeitraum und Abrufdatum — nachzulesen in den Prüfblättern unter den Figuren. Dieselbe Form bekommen Sie in Ihrem Bericht.
Die Nachfrage
Dass überhaupt jemand sucht, ist keine Hoffnung, sondern gemessen. Die Fensterleiste weiter oben zeigt es an unserer eigenen Domain.

Wohin wir arbeiten

Was wir anstreben — und was wir davon trotzdem nicht zusagen

Eine Absage allein verkauft nichts, und sie beantwortet auch nicht die Frage, die dahintersteht: Wo soll das hinführen? Auf die vorderen Plätze, dorthin, wo tatsächlich geklickt wird. Das ist unsere Absicht und keine Prognose — deshalb steht sie hier gestrichelt und ohne Abrufdatum, während jede gemessene Zahl auf dieser Seite ihre Quelle dabeihat.

Platz 1 sagen wir nicht zu — die Reihenfolge bestimmt Google, nicht wir. Entscheidung des Inhabers vom 06.08.2026. Keine Messung, keine Prognose: die Plätze, auf die wir hinarbeiten.Ziel für „webdesign wernau", festgelegt am 6. August 2026. Keine Messung und keine Zusage — was gemessen ist, steht in der Grafik daneben mit Quelle und Abrufdatum.

Was daran belastbar ist, ist nicht das Band, sondern die Arbeit darunter: Wir sagen zu, was wir tun, und dass Sie jeden Monat sehen, wo Sie stehen. Den Rest entscheidet eine Rangfolge, die jemand anderem gehört — und wer sie Ihnen zusagt, verkauft Ihnen etwas, das er nicht besitzt.

Wo schon gemessen ist

Wo wir bereits gemessen haben

Für fünf Orte im Landkreis Esslingen liegt eine eigene Seite vor — mit der Suchlage dieses Orts, nicht mit einer regionalen Durchschnittszahl. Das ist kein Ausbreitungsdrang: Schon eine andere Startkoordinate ergibt eine andere Ergebnisliste, und ein Lauf ab Wernau sagt über Nürtingen nichts.

Gefüllter Punkt: Für diesen Ort liegt uns eine belegte eigene Messung vor. Offener, gestrichelter Ring: Sie liegt uns nicht vor — und das ist kein Beleg dafür, dass dort niemand sucht, sondern nur einer dafür, dass wir es nicht gemessen haben. Quelle: Google Search Console dieser Domain, abgerufen am 5. August 2026.

Die teuerste Stufe

Lokale Sichtbarkeit: zuerst an uns selbst gemacht

Diese Stufe enthält die Betreuung vollständig und legt drei Dinge dazu: das Google-Unternehmensprofil, einheitliche Namens- und Adressangaben über die Verzeichnisse hinweg — und Ortsseiten. Der letzte Punkt ist der aufwendigste, deshalb steht er hier ausführlich statt in einer Zeile.

Warum überhaupt eine eigene Seite je Ort? Wo in einem Ortsfeld vorn die Startseiten der Betriebe stehen, die dort ihre Anschrift haben, kommt eine weitere Startseite nicht dagegen an — das ist ein Nähe-Signal und keines, das sich durch Text ersetzen lässt. Was dort ankommt, ist eine Seite, die diesen einen Ort zum Thema hat und dazu etwas sagt, das nicht auf jeder zweiten Seite steht.

Der Beleg dafür ist die Website, auf der Sie gerade sind. Für die fünf Orte der Karte darüber gibt es je eine SEO- und eine Webdesign-Seite, zusammen zehn Seiten. Jede trägt Angaben, die nur für ihren Ort gelten, und jede nennt zu jeder Zahl die Quelle und das Abrufdatum. Es sind keine Klone, und das ist nicht nur eine Absichtserklärung: Dass zwei dieser Seiten sich nicht bloß im Ortsnamen unterscheiden, prüft bei uns der Bau selbst — eine Seite, die eine andere zu genau nachbaut, kommt gar nicht erst durch.

Die Deckelung gehört zum Angebot

Enthalten sind zwei Ortsseiten im Jahr, jede weitere kostet 390 €. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Grund, warum diese Stufe überhaupt tragfähig ist: Eine Ortsseite ist Redaktionsarbeit und kein Formular. Die zehn Seiten dieser Website waren ein voller Arbeitstag — mit erheblichem Werkzeugeinsatz und über Orte, die wir kennen. Wer so etwas ohne Grenze zusagt und mehrere Kunden gleichzeitig betreut, liefert am Ende dünne Klone, und die schaden allen Seiten einer Domain, auch den guten.

Gedeckelt ist ausschließlich die Redaktionsarbeit an neuen Ortsseiten. Das Unternehmensprofil, die Adressangaben, die Messung und die Umsetzung an bestehenden Seiten laufen ohne Deckel weiter.

Wen das nicht betrifft, sagen wir lieber vorher: Wer an einem Ort tätig ist und dort auch seine Anschrift hat, braucht keine Ortsseiten — für den ist SEO-Betreuung die richtige Stufe. Diese hier rechnet sich, wenn Sie in Orte hinein verkaufen wollen, in denen Sie nicht sitzen.

Nachgefragt

Häufige Fragen

Muss meine Website dafür bei Ihnen liegen?
Für die Analyse nicht. Sie ist ausdrücklich auch für Betriebe gedacht, deren Seite jemand anderes gebaut hat — wir brauchen dafür nur einen Lesezugang zu Ihrer Search Console, und die gehört ohnehin Ihnen und nicht Ihrer Agentur. Die beiden Monatsstufen setzen das Website-Abo voraus: Sie enthalten Umsetzung, und umsetzen können wir nur dort, wo wir auch am Code arbeiten.
Können Sie Platz eins zusagen?
Nein, und niemand kann das seriös. Unsere eigene Seite lag für „webdesign wernau“ innerhalb eines halben Jahres an einzelnen Tagen auf Position 1 und an anderen auf 21,5, ohne dass sich an ihr etwas geändert hätte. Zusagen lässt sich die Arbeit und die Messung — nicht das Ergebnis einer Rangfolge, die einem anderen gehört.
Meine Website ist ganz neu. Lohnt sich das jetzt schon?
Die Marktlage sofort, die eigene Lage später: Dafür müssen erst zwei Monate Historie zusammenkommen. Wonach gesucht wird und wer dort steht, lässt sich dagegen am ersten Tag messen. Wo Sie selbst stehen, nicht: Google füllt die Search Console nicht rückwirkend. Bei einer frischen Seite ist das aber kein Verlust, sondern eine Umkehr der Reihenfolge — wo Sie stehen, ist ohnehin bekannt, nämlich nirgends. Was fehlt, ist die Marschrichtung, und die ist der Teil, der sofort lieferbar ist.
Was bekomme ich in der Betreuung jeden Monat?
Jeden Monat eine Bildschirmseite: die vereinbarten Begriffe, was sich bewegt hat, Handlungsbedarf ja oder nein. Wir schreiben sie auch dann, wenn nichts passiert ist — wer zehn Wochen nichts hört, denkt nicht „läuft stabil“, sondern „die machen nichts“. Ein Bericht, der nur bei Erfolgen kommt, ist keiner.
Was ist in der Analyse nicht enthalten?
Die Ausführung. Sie bekommen die Befunde, die Reihenfolge und die Begründung dazu — Sie dürfen die Liste mitnehmen und selbst abarbeiten oder jemand anderem geben. Wenn wir es machen sollen, geht das über eine der Monatsstufen oder nach Aufwand zum Projektstundensatz von 120 € pro Stunde. Vorher bekommen Sie eine Schätzung, und ohne Ihre Freigabe passiert nichts.
Wie lange bin ich an eine Monatsstufe gebunden?
Zwölf Monate, danach monatlich kündbar. Der Grund ist nicht die Bindung, sondern die Messbarkeit: Wirkung zeigt sich frühestens nach acht bis zwölf Wochen. Ein Vertrag über drei Monate endet, bevor das erste belastbare Ergebnis vorliegt, und lässt beide Seiten mit dem Eindruck zurück, es habe nicht funktioniert. Es ist außerdem ein eigener Auftrag: Die Laufzeit beginnt mit der SEO-Leistung, nicht mit Ihrem Website-Vertrag.
Was kostet eine zusätzliche Ortsseite?
390 € je Seite über die enthaltenen hinaus; enthalten sind zwei Ortsseiten im Jahr. Die Deckelung ist kein Kleingedrucktes, sondern der Grund, warum die Stufe kalkulierbar bleibt: Ortsseiten sind Redaktionsarbeit. Die fünf Orte weiter oben waren zehn Seiten und ein voller Arbeitstag — mit erheblichem Werkzeugeinsatz. Wer das ohne Grenze zusagt und mehrere Kunden gleichzeitig betreut, sagt etwas zu, das er nicht halten kann.

Fangen Sie mit der Messung an

Lassen Sie zuerst den kostenlosen Check über Ihre Seite laufen — auch dann, wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten. Wenn Sie danach wissen wollen, ob in Ihrem Einzugsgebiet überhaupt jemand nach Ihnen sucht, ist die Analyse der nächste Schritt. Das Erstgespräch kostet nichts und endet ohne Vertrag.