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Kostenloses Werkzeug

Wie Ihre Website aussehen könnte

Die meisten Anbieter zeigen Ihnen fremde Musterseiten und Sie müssen sich den Rest denken. Wir nehmen stattdessen Ihre eigenen Inhalte und setzen sie in ein modernes Design — mit Ihrem Namen, Ihren Texten, Ihren Kontaktdaten.

Kostenlos, ohne Anmeldung. Wir lesen öffentlich sichtbare Inhalte Ihrer Startseite — Name, Überschrift, Kontaktdaten und Farbgebung.

Noch keine eigene Website? Dann sehen Sie sich die neun Vorlagen an — jede mit einem vollständigen Beispielbetrieb gefüllt, damit Sie die Wirkung an echtem Inhalt beurteilen können.

So läuft es ab

  1. 1

    Wir lesen Ihre Startseite

    Name, Überschrift, Beschreibung, Kontaktdaten und Ihre Farbgebung — nur das, was öffentlich sichtbar ist.

  2. 2

    Wir wählen eine passende Vorlage

    Aus Ihren Inhalten leiten wir die Branche ab und schlagen eines von neun Designs vor. Sie können jedes andere ansehen.

  3. 3

    Sie sehen Ihre eigene Seite

    Mit Ihren echten Texten, nicht mit Blindtext. Das ist der Unterschied zwischen einem Musterbild und einer Vorstellung davon, wie es bei Ihnen aussieht.

Was der Entwurf nicht ist

Damit Sie richtig einordnen, was Sie sehen — und was noch fehlt.

  • Es ist ein Entwurf, keine fertige Website. Struktur und Wirkung sind echt, die Feinheiten kommen im Gespräch.
  • Wir lesen nur Ihre Startseite. Unterseiten, Shop-Inhalte oder Anmeldebereiche bleiben unberührt.
  • Bilder übernehmen wir aus Ihrer Seite, soweit vorhanden. Wo nichts zu finden ist, stehen Platzhalter.
  • Was wir nicht auslesen können, füllen wir mit branchentypischen Beispielinhalten — die sind als solche erkennbar und nicht Ihre.

Wann sich ein Relaunch lohnt — und wann nicht

Der ehrlichste Rat in diesem Geschäft ist der, den kaum jemand gibt: lassen Sie sie stehen. Wenn Ihre Seite sich auf dem Telefon bedienen lässt, ohne dass man hineinzoomen muss, wenn sie schnell da ist, wenn die Pflichtangaben stimmen und wenn regelmäßig Anfragen darüber hereinkommen, dann erfüllt sie ihren Zweck. Dass ein neuer Entwurf besser aussieht, ist kein Anlass; Geschmack ist kein Mangel.

Teuer wird der Relaunch aus dem falschen Grund. Wer neu baut, weil keine Anfragen kommen, ohne zu wissen woran das liegt, baut das Problem mit um: Fehlt der Seite ein Thema, unter dem sie überhaupt gefunden werden kann, ändert ein neues Design daran nichts. Messen Sie deshalb zuerst — der SEO-Check sagt Ihnen in etwa 25 Sekunden, ob es an der Technik liegt, und er ist kostenlos.

Bleibt der Grund, bei dem Technik keine Rolle spielt: Der Betrieb ist ein anderer geworden. Eine Leistung ist dazugekommen oder weggefallen, ein zweiter Standort, eine Nachfolge, eine andere Zielgruppe. Wenn die Seite ein Angebot bewirbt, das Sie so nicht mehr machen wollen, arbeitet sie gegen Sie — sie bringt die falschen Anfragen, und auch die kosten Zeit.

Woran Sie merken, dass die alte Seite nicht mehr trägt

Sechs Anzeichen, die Sie an Ihrer eigenen Seite nachprüfen können — ohne uns und ohne Werkzeug.

Auf dem Telefon nur mit Zoomen zu lesen
Der Befund, der alle anderen erübrigt. Google bewertet die mobile Fassung, seit die Indexierung mobil zuerst arbeitet, und Ihre Kunden benutzen ohnehin das Telefon. Wenn man zwei Finger braucht, um eine Telefonnummer zu entziffern, ist die Seite nicht mehr im Dienst.
Der Browser warnt, bevor die Seite kommt
Ohne gültiges SSL-Zertifikat zeigen die verbreiteten Browser eine Warnseite vor Ihrer Website. Wer die sieht, klickt nicht weiter, sondern zurück. Das ist kein Designproblem, sondern ein Ausfall — und ein Zertifikat gehört heute in jedes ernstzunehmende Hosting.
Das Impressum stammt aus einer anderen Rechtslage
Beruft es sich noch auf das Telemediengesetz, ist es älter als Mai 2024: Seither steht die Anbieterpflicht in § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. Und wenn Reichweitenmessung, Karten oder Schriften von fremden Servern schon beim Aufruf laden, ohne dass jemand zugestimmt hat, fehlt mehr als ein Paragraf — § 25 Absatz 1 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz verlangt die Einwilligung vorher.
Niemand kann etwas ändern
Wenn eine geänderte Öffnungszeit einen Anruf beim Dienstleister braucht, steht früher oder später Falsches auf der Seite. Falsche Öffnungszeiten kosten mehr als ein altes Design: Wer vor verschlossener Tür stand, kommt kein zweites Mal.
Die Technik bekommt keine Aktualisierungen mehr
Ein Redaktionssystem ohne Sicherheitsaktualisierungen ist ein offenes Fenster. Man sieht es der Seite nicht an — man merkt es an dem Tag, an dem fremde Inhalte darauf stehen oder der Hoster den Zugang sperrt.
Sie finden sich selbst nicht
Geben Sie ein, was Sie anbieten, und den Ort dazu. Taucht Ihre Seite nicht auf, ist das noch kein Beweis für einen Mangel — aber der Anlass, einmal nachzumessen, statt zu vermuten.

Was beim Umzug mit Inhalten, Adressen und Ihrer Sichtbarkeit passiert

Ein Relaunch ist kein Neuanfang, sondern ein Umzug. Was Ihre alte Seite an Sichtbarkeit erarbeitet hat, hängt an ihren Adressen — an jeder einzelnen. Wer die Adressen ändert und niemandem sagt wohin, wirft das weg. Genau hier scheitern Relaunches, und mit dem Design hat es nichts zu tun.

Ihre Inhalte ziehen mit
Texte, Bilder, Preislisten, Referenzen. Ein Relaunch ist kein Grund, alles neu zu schreiben — was gut ist, bleibt. Was wegfällt, fällt bewusst weg und nicht, weil es beim Umziehen vergessen wurde. Grundlage dafür ist eine Liste aller bestehenden Seiten, und die entsteht vor dem ersten Entwurf.
Jede alte Adresse bekommt ein Ziel
Ändert sich der Pfad — aus /leistungen.html wird /leistungen —, muss die alte Adresse dauerhaft auf die neue verweisen. Technisch ist das eine Weiterleitung mit dem Status 301. Sie sagt Suchmaschinen, dass der Inhalt umgezogen ist, und überträgt, was die alte Adresse an Bewertung mitbringt. Nebenbei sorgt sie dafür, dass ein Lesezeichen oder ein Eintrag in einem Branchenverzeichnis nicht ins Leere läuft.
Keine Sammelweiterleitung auf die Startseite
Der bequeme Weg ist, alle alten Adressen auf die neue Startseite zu schicken. Google behandelt eine Weiterleitung auf eine Seite, die den erwarteten Inhalt nicht hat, wie eine Fehlerseite — als soft 404. Der Effekt ist derselbe wie ohne Weiterleitung, nur dass es niemandem auffällt. Jede alte Adresse braucht ein inhaltlich passendes Ziel; wo es keines gibt, ist eine ehrliche Fehlerseite die bessere Antwort.
Eine Adresse statt vier
beispiel.de und www.beispiel.de, jeweils mit und ohne Verschlüsselung, sind für eine Suchmaschine vier verschiedene Adressen. Drei davon leiten dauerhaft auf die vierte, und jede Seite weist mit einer Canonical-Angabe auf sich selbst. Sonst verteilt sich die Bewertung auf Fassungen derselben Seite.
Die Domain bleibt Ihre — und daran hängt die Post
Ein Relaunch braucht keine neue Domain, die alte zieht mit. Wechselt dabei der Anbieter, läuft das bei .de-Adressen über einen Auth-Code, den Ihr bisheriger Anbieter herausgeben muss. Der Punkt, den fast alle übersehen: An derselben Domain hängen Ihre E-Mail-Postfächer. Wer sie umzieht, ohne die MX-Einträge mitzunehmen, steht am nächsten Morgen ohne Post da. Das wird vorher geplant und nicht am Umzugstag entdeckt.
Nach dem Livegang wird nachgesehen
Neue Seitenübersicht einreichen, in der Google Search Console die gemeldeten Fehlerseiten durchgehen, Weiterleitungsketten auflösen. Dass die Zahlen ein paar Wochen schwanken, ist normal — Google muss jede Adresse neu abrufen, und das dauert. Nicht normal ist, dass sie unten bleiben. Deshalb wird geschaut und nicht gehofft.

Was es kostet und wie lange es dauert

Ein Relaunch kostet bei uns 79 € im Monat. Darin enthalten sind die eigene Domain, das Hosting auf deutschen Servern, das SSL-Zertifikat, der Cookie-Banner, das Kontaktformular, tägliche Sicherungen und die laufende Wartung samt Aktualisierungen. Es gibt keine Einrichtungsgebühr. Die Weiterleitungen und der Umzug der Inhalte gehören zur Erstellung und stehen nicht als Extraposten auf der Rechnung.

Mit Online-Terminbuchung und Snipzy sind es 112 € im Monat. Dann buchen Ihre Kunden Termine selbst, und Sie pflegen Öffnungszeiten, Preislisten und Stellenanzeigen ohne uns. Beim Relaunch ist gerade das der Punkt, der über die nächsten Jahre entscheidet: Was Sie selbst ändern können, bleibt aktuell.

Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate, danach monatlich kündbar. Das ist kein Kniff, sondern der Ersatz für eine Einrichtungsgebühr: Der Aufbau einer Website kostet ein Vielfaches eines Monatsbeitrags, und wir verteilen ihn lieber auf zwölf Monate, als vierstellig in Vorleistung zu verlangen. Bei Jahreszahlung sind zwei Monate frei.

Die Dauer liegt in der Regel bei ein bis zwei Wochen, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem Texte und Bilder vorliegen. Liegt noch nichts vor, kommen ein paar Tage für die gemeinsame Erarbeitung dazu. Der Zeitplan hängt fast nie am Bauen, sondern an den Inhalten — und die kommen aus Ihrem Betrieb.

Was Ihnen dabei gehört, sagen wir vorher: die Domain, die auf Ihren Namen läuft, und Ihre Inhalte, die Sie jederzeit als Export bekommen. Trennen sich die Wege, nehmen Sie beides mit. Die vollständige Aufstellung mit allen Bausteinen steht auf der Preisseite.

Was mit Ihren Daten passiert

Wir rufen Ihre Startseite einmal ab und lesen daraus die öffentlich sichtbaren Inhalte. Der Entwurf liegt anschließend höchstens eine Stunde im Arbeitsspeicher unseres Servers, damit Sie die Vorlagen durchsehen können, und wird danach automatisch verworfen. Wir speichern ihn nicht dauerhaft und geben nichts weiter.

Ihre IP-Adresse verwenden wir ausschließlich, um die Zahl der Abrufe pro Stunde zu begrenzen. Eine E-Mail-Adresse brauchen wir nicht — es gibt kein Formular, das Sie vorher ausfüllen müssten.

Was Sie jetzt tun können

Haben Sie eine Website, geben Sie oben ihre Adresse ein und sehen Ihre eigenen Inhalte in neun Entwürfen. Haben Sie noch keine, sehen Sie sich die neun Vorlagen mit Beispielinhalten an. Und sind Sie nicht sicher, ob überhaupt die Website das Problem ist, messen Sie sie zuerst — das ist die günstigste Reihenfolge.