Suchmaschinenoptimierung in Nürtingen
Für die SEO-Begriffe dieser Stadt hat uns keine Quelle eine Nachfragezahl geliefert — und das liegt ausnahmsweise nicht an der Größe des Ortes. Hier steht, was stattdessen gezählt ist, warum wir Ihnen keine Schwierigkeitszahl nennen und womit wir ohne einen Ausgangswert anfangen würden.
Keine Messung verfügbar
Was hier gezählt ist — und was sich selbst widerspricht
Zuerst die Lücke, weil sie sonst später peinlich wird. Für „seo nürtingen" führt die Volumendatenbank, aus der Agenturen ihre Suchzahlen beziehen, überhaupt keine Zeile, und unsere eigene Search Console verzeichnet für die Begriffe dieser Stadt keine einzige Einblendung. Ungewöhnlich daran ist, was diese Lücke NICHT bedeutet: Dieselbe Datenbank kennt den Ort sehr wohl. Für die beiden Webdesign-Schreibweisen meldet sie je 260 Suchen im Monat und je 3,73 Euro Klickpreis. Sie ist hier also nicht am Ende ihrer Erfassung — sie hat für diesen einen Begriff nichts.
Und jetzt der Grund, warum wir Ihnen aus dieser Datenbank auch dann keine Zahl vorlegen würden, wenn eine dastünde. Für die beiden Webdesign-Schreibweisen dieses Ortes meldet sie zwei Schwierigkeitswerte: 55 für die eine, 5 für die andere. Volumen gleich, Klickpreis gleich, Wettbewerbswert gleich. Wir haben daraufhin beide Trefferlisten am 5. August 2026 abgerufen und nebeneinandergelegt: Sie bestehen zu 12 von 12 aus denselben Domains. Dieselben Seiten können nicht gleichzeitig sehr schwer und mühelos zu verdrängen sein. Ein Wert mit fünfzig Punkten Abstand über zwölf identischen Ergebnissen misst nichts, was Sie interessieren müsste. Woran es liegt, wissen wir nicht sicher; die naheliegende Erklärung ist, dass die Formel für den einen Begriff kaum Daten hatte.
Gezählt ist dafür etwas anderes, und es ist für die örtliche Suche härter als jede Volumenschätzung: In der Kirchstraße sitzen zwischen Hausnummer 16 und 57 fünf Augenoptiker — SEHHAUS, Brillengalerie, pro optik, GAIRING Die Augenoptiker und Die Brillen-Ecke, jede Hausnummer am eigenen Impressum des Betriebs gegengeprüft. Fünf Betriebe desselben Fachs auf einer Straße heißt für die Suche: Der Ortsname in der Anfrage unterscheidet dort niemanden. Alle fünf haben dieselbe Stadt, dieselbe Postleitzahl und für eine Kartensuche praktisch dieselbe Lage. Wer in einer solchen Nachbarschaft steckt, gewinnt nicht dadurch, dass er den Ortsnamen öfter schreibt.
Vier Schritte, die ohne eine Nachfragezahl auskommen
Keiner davon setzt voraus, dass wir wissen, wie viel hier gesucht wird. Drei erledigen Sie notfalls allein, und beim vierten sind Sie die Quelle und nicht wir.
Von der Hausnummer aus rechnen statt vom Ortsnamen
- Bevor irgendein Begriff festgelegt wird, zählen wir, wer in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft dasselbe anbietet — die Optiker in der Kirchstraße sind das Musterbeispiel, aber es gilt für jede dichte Branche. Ist die Antwort „mehrere in Gehweite", dann ist die Kombination aus Fach und Ortsname für Sie kein Ziel, sondern ein Los: Alle Nachbarn erfüllen sie gleich gut, und die Reihenfolge entscheidet die Karte. Was Sie stattdessen gewinnen können, liegt eine Ebene tiefer — eine bestimmte Leistung, eine Marke, ein Fall, eine Frage. Solche Anfragen werden seltener gestellt und häufiger zu Ende gelesen.
Eine Adresse für Ihre Website festlegen und die fremden Verweise nachziehen lassen
- Ihre Website hat mehrere gültige Schreibweisen: mit und ohne „www.", verschlüsselt und unverschlüsselt. Nach außen darf davon nur eine gelten, und alle anderen müssen dorthin weiterleiten. Wie weit das auseinanderläuft, zeigt die Mitgliederliste des Citymarketing: 73 ihrer 118 Verweise stehen dort noch mit „http://" und nur 45 mit „https://". Wer über einen dieser 73 Verweise kommt, landet im günstigen Fall auf einer Weiterleitung und im ungünstigen vor einer Browserwarnung — und ändern können Sie es nicht selbst, weil der Eintrag jemand anderem gehört. Es kostet eine höfliche Mail. Wir schreiben sie, wenn Sie mögen, aber Sie können es genauso.
Vor jeder Schwierigkeitszahl die Trefferliste selbst ansehen
- Eine Zahl zwischen 0 und 100 sagt Ihnen nichts darüber, warum die Seiten vorn stehen, die vorn stehen. Die Liste sagt es. Zwei Fragen genügen dafür, und beide beantwortet ein Blick: Stehen dort Startseiten von Betrieben mit Anschrift am Ort, oder stehen dort Unterseiten mit dem Ortsnamen im Titel? Und taucht dieselbe Adresse auch in der Kartenliste darüber auf? Im ersten Fall entscheidet Nähe, und die kaufen Sie mit keinem Text; im zweiten entscheidet, wer die Frage beantwortet. Wir machen diesen Abgleich vor jedem Angebot, und was dabei herauskommt, bekommen Sie zu sehen — auch dann, wenn es gegen den Auftrag spricht.
Die Fragen sammeln, die man Ihnen ohnehin stellt
- Wo keine Datenbank etwas liefert, gibt es trotzdem eine Quelle für Suchbegriffe, und sie steht auf Ihrem Schreibtisch: Ihr Telefon, Ihre Ladentheke, Ihr Posteingang. Notieren Sie vier Wochen lang jede Frage, die mehr als einmal kommt, im Wortlaut des Fragenden und nicht in Ihrem Fachwort. Daraus werden Überschriften, und zwar bessere als aus jeder Wortliste: Sie sind in der Sprache formuliert, in der auch gesucht wird, und sie kommen von Menschen, die tatsächlich hier sind. Das ist der einzige Schritt dieser Liste, den wir nicht für Sie erledigen können.
Drei Zahlen, die Sie selbst erheben können
Die erste ist keine aus dem Netz: Zählen Sie Ihre Anfragen und notieren Sie zu jeder, woher sie kam. Eine Strichliste neben dem Telefon reicht, vier Wochen lang, eine Zeile je Anfrage. Der Grund ist unbequem und trotzdem richtig: Klicks sind kein Umsatz, und zwischen dem Klick und Ihrem Auftrag liegt Ihre Website, Ihr Angebot und Ihr Preis. Wer nur die Zahlen misst, die eine Suchmaschine liefert, misst genau die Hälfte, die nicht bezahlt. Für diesen Ort kommt dazu, dass es keinen anderen Ausgangswert gibt — die einzige Zahl, mit der Sie später vergleichen können, müssen Sie selbst erzeugen.
Die zweite kommt aus der Search Console Ihrer eigenen Domain, und wir berichten daraus, was sie tatsächlich hergibt: für welche Anfragen Ihre Seiten eingeblendet wurden, wie oft daraufhin geklickt wurde, auf welcher Position. Was wir Ihnen dagegen nie in einen Bericht schreiben werden, ist eine Schwierigkeit. Der Grund steht oben auf dieser Seite: Für zwei Begriffe mit identischer Trefferliste hat uns dieselbe Quelle 55 und 5 geliefert. Eine Zahl, die man nicht nachrechnen kann und deren Zustandekommen niemand offenlegt, gehört in kein Papier, für das Sie bezahlen.
Die dritte ist keine Messung, sondern eine Verabredung, und sie ist die unangenehmste. Wir schreiben vor Beginn auf, woran wir in einem halben Jahr sehen würden, dass es nicht funktioniert hat — bei den meisten Betrieben ist das die Zahl der Anfragen aus der ersten Erhebung, die sich dann nicht bewegt hat. Trifft dieser Fall ein, sagen wir es Ihnen und schlagen entweder etwas anderes vor oder das Ende der Zusammenarbeit. Ein Abbruchkriterium, das vorher feststeht, ist der einzige Schutz gegen den Bericht, in dem jeden Monat irgendeine Zahl gestiegen ist.
Warum unsere Preise öffentlich sind und dieser hier fehlt
Jeder Betrag, den wir nehmen, steht auf einer einzigen öffentlichen Seite, und er steht dort für alle gleich. Das gilt seit Kurzem auch für Suchmaschinenoptimierung: Die Stufen und ihre Beträge stehen dort — und nicht in einem Angebot, das nur Sie zu sehen bekommen. Das ist der eigentliche Punkt: Ein Preis, den man nur auf Anfrage erfährt, richtet sich nach dem, was der Anfragende vermutlich zahlen kann. Wir wollen diese Möglichkeit gar nicht erst haben.
Was heute schon da ist, hat dafür klare Grenzen, und die gehören genauso hierher. Der Seiten-Check auf dieser Website läuft ohne Anmeldung und ohne Rechnung; er liest Ihre Seiten und sagt Ihnen, was an Titeln, Überschriften, Bildbeschreibungen und Auslieferung im Weg steht. Was er nicht sehen kann, ist genau das, worauf es an diesem Ort ankommt: Ihr Google-Unternehmensprofil, Ihre Einträge in fremden Listen und die Fragen, die bei Ihnen am Telefon ankommen. Ein kostenloses Werkzeug, das so tut, als deckte es alles ab, wäre die erste falsche Angabe in einer langen Reihe.
Was der Check nicht kann, ist die SEO-Analyse: einmalig, ohne Abo zu haben, und mit genau dem Befund, der an diesem Ort fehlt — welche Begriffe hier Volumen tragen, wer auf ihnen steht, wo Sie stehen und womit anzufangen ist. Sie führt nichts davon aus. Die Ausführung hängt an den Monatsstufen: SEO-Betreuung für Beobachtung, Kurzbericht und Umsetzung in der enthaltenen Zeit, Lokale Sichtbarkeit für alles daraus plus Google-Profil, einheitliche Adressangaben und zwei Ortsseiten im Jahr. Zwei Dinge lassen wir dabei bleiben: Wir kaufen keine Verweise ein, und wir sagen keine Platzierung zu. An diesem Ort wäre das zweite besonders billig zu versprechen und besonders teuer zu halten — die vorderen Plätze gehören hier Betrieben, deren stärkstes Merkmal ihre Anschrift ist.
Auch in der Nachbarschaft
Die Seiten unten sagen nichts darüber, wo Ihre Kundschaft herkommt. Sie sagen, wo wir gemessen haben — und die Ergebnisse liegen weiter auseinander, als ein paar Kilometer vermuten lassen: an einem Ort viel Sichtbarkeit ohne einen einzigen Klick, am nächsten ein halb leeres Anbieterfeld, am dritten zwei Quellen, die beide schweigen, und am vierten das dichteste Feld der fünf. Wer eine dieser Lagen für die eigene hält, ohne nachgesehen zu haben, fängt an der falschen Stelle an.
Häufige Fragen
- Ein Werkzeug nennt für unseren Begriff eine Schwierigkeit von 5. Heißt das, es geht leicht?
- Nein, und für diesen Ort können wir es sogar zeigen. Dieselbe Quelle nennt für die Schwesterschreibweise desselben Begriffs eine 55 — bei gleichem Volumen, gleichem Klickpreis und zwölf identischen Domains in beiden Trefferlisten. Eine der beiden Zahlen muss falsch sein, und welche, sagt uns niemand. Bei kleinen örtlichen Begriffen heißt eine niedrige Schwierigkeit fast immer „zu wenig Daten" und nicht „mühelos". Verlässlich ist an dieser Stelle nur eines: die Liste selbst aufzurufen und nachzusehen, wer dort steht und warum.
- Wir sind einer von fünf Optikern in derselben Straße. Bringt das überhaupt noch etwas?
- Für die Anfrage aus Fach plus Ortsname eher nicht — dort sind Sie und Ihre vier Nachbarn für eine Suchmaschine praktisch derselbe Treffer, und den Ausschlag geben Kartenpunkt, Bewertungen und Öffnungszeiten. Das ist die schlechte Hälfte der Antwort. Die gute: Genau deshalb ist die Anfrage aus Fach plus Ortsname auch nicht die, um die es geht. Sie haben in Ihrem Betrieb Leistungen, Marken und Fälle, die Ihre vier Nachbarn nicht in dieser Form anbieten, und danach wird ebenfalls gesucht — seltener, dafür von Leuten, die genau das brauchen. Welche das sind, steht in Ihrem Terminbuch und nicht in einer Datenbank.
- Bringt mir ein Eintrag in so einer Mitgliederliste etwas?
- Er ist so viel wert wie das, was er trifft. In der Liste, aus der wir hier zählen, stehen 73 von 118 Verweisen noch auf der unverschlüsselten Fassung der jeweiligen Adresse — für den Betrieb dahinter ist das im besten Fall eine Weiterleitung. Ein Eintrag lohnt also, wenn Sie ihn danach einmal aufrufen und prüfen, ob er auf der richtigen Adresse landet und ob Name und Anschrift dort so stehen wie bei Ihnen. Wer nur beitritt und nie nachsieht, hat eine Mitgliedschaft gekauft und keinen Verweis.
- Lohnt sich für jede Schreibweise unseres Begriffs eine eigene Seite?
- Fast nie, und an diesem Ort haben wir es nachgemessen. Die beiden gebräuchlichen Fassungen des hiesigen Webdesign-Begriffs bringen Trefferlisten hervor, die zu 12 von 12 aus denselben Domains bestehen. Zwei eigene Seiten würden in einem solchen Feld nicht zwei Chancen ergeben, sondern einander Konkurrenz machen — dieselbe Krankheit, an der unsere eigene Website jahrelang gelitten hat. Prüfen lässt sich das in fünf Minuten, und Sie brauchen uns nicht dazu: beide Fassungen nacheinander eingeben, die Domains untereinanderschreiben, vergleichen. Sind es überwiegend dieselben, ist es ein Feld und nicht zwei.
Vier Wochen mitschreiben, dann reden wir
Der erste Schritt braucht uns nicht und kostet nichts außer Aufmerksamkeit: Legen Sie einen Zettel ans Telefon und notieren Sie vier Wochen lang zu jeder Anfrage, woher sie kam und wonach gefragt wurde. Danach haben Sie zweierlei, was Ihnen für diesen Ort heute niemand liefern kann — einen Ausgangswert und eine Liste echter Fragen. Wenn Sie mögen, gehen wir beides mit Ihnen durch und sagen Ihnen, was sich daraus machen lässt und was nicht. Das Gespräch ist unverbindlich, und der Zettel bleibt Ihrer. Wer die vier Wochen nicht abwarten will, kann sich die Rangfolge auch von uns erarbeiten lassen: Die SEO-Analyse liefert statt einer Schwierigkeitszahl — für die oben zwei Werte über einer einzigen Trefferliste nachgewiesen sind — eine sortierte Liste dessen, was an Ihrer Seite zuerst anzufassen wäre, mit einer Begründung je Zeile und ohne Punktwertung. Angefasst wird darin noch nichts; auch dieser Betrag steht auf derselben öffentlichen Seite wie alle übrigen.